Willkommen am Wirtschaftsstandort Hessisch Lichtenau

wirtschaft-und-arbeit-luftbild-001Wir freuen uns, dass Sie sich für unser modernes Hessisch Lichtenau interessieren. Sie sind eingeladen, unsere Stadt und insbesondere unseren guten Wirtschaftsstandort kennenzulernen, den zahlreiche alteingesessene und neu hinzugekommene Unternehmen bereits wertschätzen.
Eingebettet in einer Mittelgebirgslandschaft mit rund 13.000 Einwohnern, logistisch über die Bundesstraße 7, die Straßenbahn nach Kassel und die im Bau befindliche A 44 bestens angebunden, in direkter Nähe zum Oberzentrum Kassel gelegen und damit auch mit Zugang zu überregionalen Verkehrsadern, würden wir Sie gern als Neubürger, Investor oder Firmengründer in unserer Stadt herzlich begrüßen. Sie sind uns herzlich willkommen und wir tun alles, damit Sie sich hier wohlfühlen.
Wir bieten Ihnen sowohl beste wirtschaftliche Vorraussetzungen als auch eine Vielzahl weicher Standortfaktoren in den Bereichen Bildung, Kultur und Freizeit.
Kurzum: Hessisch Lichtenau ist ein bestens geeigneter Wirtschaftsstandort für bereits bestehende wie noch hinzukommende Unternehmen mit hoher Lebensqualität und mitten im Grünen am Fuße des Hohen Meißners.

 

Spatenstich Windpark Hirschhagen

windpark-hirschhagen-titelDer Spatenstich für die Bauarbeiten des Windparks Rohrberg ist ein besonderer Meilenstein für den Werra-Meißner-Kreis. Er ist ein Zeichen und Startschuss für den Auftakt der Windenergie im Kreis.

„Hier auf dem Rohrberg nimmt die große Energiewende konkrete Gestalt an und Nordhessen leistet seinen Beitrag dazu“, erklärt Dr. Thorsten Ebert, Vorstand der Städtischen Werke AG aus Kassel, die den Windpark errichtet. Und Ebert weiter: „Wir haben bereits im Söhrewald sieben Windkraftanlagen stehen, wir können dazu zwar noch nicht die genauen Zahlen nennen, doch mit dem Ergebnis des vergangenen Jahres sind wir sehr zufrieden.“
Dr. Rainer Wallmann (1. Kreisbeigeordneter Werra-Meißner) und Dr. Thorsten Ebert (Vorstand der Städtischen Werke AG) vor einem Plakat, auf dem eines der Windräder präsentiert wird, die am Standort verbaut werden.
Bis zum Ende des Jahres sollen in Hirschhagen fünf Windräder von etwa 200 Metern Höhe aufgebaut werden, die Strom für etwa 15.000 Haushalte liefern. „Der hier erzeugte Strom wird nicht irgendwo hin exportiert, sondern in der Region, also auch in Kassel direkt verbraucht“, erklärt Projektleiter Roland Schoof, Projektleiter bei der Städtischen Werke AG aus Kassel. Sowohl der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Rainer Wallmann, wie auch der Leiter des Forstamtes Hessisch Lichtenau betonten, dass am Standort Rohrberg in erster Linie Flächen genutzt werden, die durch den Sturm Kyrill im Jahr 2007 „gerodet“ wurden.
Für die genutzten Flächen von etwa zwei Hektar habe man bereits andere Flächen aufgeforstet.

Text: Christian Horn MB Media
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Eröffnung des Teilstücks A 44 Hessisch Lichtenau West und Hessisch Lichtenau Mitte

a44-neueroeffnung-000-titelNach langer Zeit des Wartens war es nun endlich soweit: Der Streckenabschnitt zwischen Hessisch Lichtenau West und Hessisch Lichtenau Mitte wurde heute nach einer feierlichen Übergabe für den Verkehr freigegeben.

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„Stadtwald-Förster“ Rainer Goldmann im Ruhestand

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Im Zuge der Umstrukturierung des Landesbetriebes Hessen-Forst wurde der Stadtwald Hessisch Lichtenau ab 01.01.2005 vollständig der Revierförsterei Fürstenhagen zugeordnet und in die forstliche Obhut von Herrn Forstamtsrat Rainer Goldmann gegeben.

Herr Goldmann scheidet mit Ablauf des 30.11.2013 aus dem aktiven Dienst aus. In den 9 Jahren seines Wirkens für die Stadt Hessisch Lichtenau hat er engagiert und sehr erfolgreich den Stadtwald betreut. In dieser Zeit wurden rd. 55.000 Festmeter Holz verkauft und einen Gewinn von rd. 1 Mill. € erwirtschaftet. Sein besonderes Organisationsgeschick und schnelle Handlungsweise war bei der Aufarbeitung nach größeren Sturmereignissen (z.B. Kyrill) besonders erfolgreich.

Zudem hat sich Herr Goldmann in die Konzeption naturschutzrechtlicher Kompensationsmaßnahmen eingebracht. Hier sind beispielhaft die forstliche Umgestaltung des Waldbestandes i.V.m. der Renaturierung des Börnchenbaches und die Ausweisung einer Vielzahl Altbuchen als Habitatsbäume für den Schwarzstorch, Höhlen bewohnende Waldvögel und als Alt- bzw. Todholz für Insekten zu nennen.

Weiterhin hat Herr Goldmann durch Erwerb von Waldflächen die sinnvolle Arrondierung des Stadtwaldes ermöglicht.